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Es geschah vergangene Woche in Italien. Jugendtrainer Massimiliano Riccini und seine Jungs vom Klub Invictasauro gewannen mit 27:0 gegen Marina Calcio. So weit, so stark. Doch das sahen die Vereinsverantwortlichen ganz anders und entließen den Coach der „Erfolgs“-Kids prompt.
Frankfurt am Main. Die Duplizität der Ereignisse vergangener Jahre trieb einen Keil zwischen den gemeinen Fußballfan und den einst hochgelobten Deutschen Fußball-Bund. Es sind Korruptionsvorwürfe, unkontrollierte Kommerzialisierung und fehlende Fan-Nähe, die immer wieder zu hitzigen Diskussionen, vorrangig in den Sozialen Medien, zuweilen allerdings auch in den Stadien der Bundesrepublik ihren Höhepunkt finden.
Du kannst einer der erfolgreichsten Abwehrspieler der Welt sein, du kannst alles gewinnen im Fußball oder Geld und Ruhm haben. Aber glaubt mir, das ist nicht alles. Das Schicksal bringt dich in Situationen, bei denen du dich fragst: „Warum trifft es mich“?
Der 9. November ist für Deutschland ein Schicksalsdatum. Novemberrevolution, Reichspogromnacht und Fall der Mauer. An jenem Tag ging 1938 die Freiheit jüdischer Bürger im Deutschen Reich in Flammen auf. 51 Jahre später reißt das Volk in der DDR die Betonwände der Unterdrückung ein. Überwunden sind die Systeme des Schreckens mit ihren Dämonen der Diktatur.
Genau 31 Trainer hat der FC Bayern München seit Gründung der Bundesliga beschäftigt. Weitaus weniger als Schalke (54) und die Zweitplatzierten Fortuna Düsseldorf, FC Köln und Eintracht Frankfurt (48). Titel-Konkurrent Borussia Dortmund kommt auf 47 Trainer. Doch nun wird ein neuer folgen.